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Zertifikate

In unserer Firma sind wir langfristig bestrebt, die Qualität der angebotenen Produkte schon von Beginn an zu erhöhen. Im Jahre 2006 haben wir auf der Grundlage der Anforderungen unserer Kunden damit begonnen, an der Erlangung der Zertifikate HACCP und GLOBALGAP zu arbeiten, um die beste Qualität zu erzielen. Dies ist uns im Jahre 2007 gelungen und ab diesem Zeitpunkt bieten wir alle unsere Produkte auf der Grundlage dieser zertifizierten Technologien an.

Dank dieser Technologien haben wir das Lebensmittelsicherheitsrisiko in der primären Produktion herabgesetzt und ebenfalls die nicht minder wichtigen negativen Auswirkungen auf die Umwelt minimalisiert.

Wofür steht HACCP

HACCP ist die Abkürzung der englischen Bezeichnung "Hazard Analysis and Critical Control Points" (Gefahrenanalyse an kritischen Kontrollpunkten), welche in der Welt für ein System von vorbeugenden Maßnahmen verwendet wird, die zur Sicherstellung der gesundheitlichen Unschädlichkeit von Lebensmitteln und Speisen im Verlaufe aller Tätigkeiten dienen, die mit der Produktion, Verarbeitung, Lagerung, Manipulation, sowie mit dem Transport und dem Verkauf an den Endverbraucher zusammenhängen.

In der tschechischen Lebensmittelgesetzgebung wird die Abkürzung HACCP nicht verwendet und das System wird als "System kritischer Punkte" bezeichnet. Die Abkürzung HACCP hat sich jedoch bereits so eingebürgert, dass sie öfter benutzt wird, als die tschechische Bezeichnung, und zwar sowohl von der Fachwelt, als auch von der breiten Öffentlichkeit.

HACCP = System kritischer Punkte

Das HACCP System gibt an, welche Mittel und Vorgehensweisen dazu notwendig sind, um Gefahren vorzubeugen, die die Gesundheit des Konsumenten gefährden, und zwar noch bevor sie sich bemerkbar machen. Für die Einführung des HACCP Systems ist ein Verfahren formuliert worden, das 7 Grundprinzipien einschließt:

  • Durchführung einer Gefahrenanalyse
  • Bestimmung der kritischen Punkte
  • Festlegung von Merkmalen und kritischen Grenzen in den kritischen Punkten
  • Eingrenzung eines Überwachungssystems in den kritischen Punkten
  • Festlegung von Korrekturmaßnahmen für jeden kritischen Punkt
  • Einführung von Verifizierungsverfahren
  • Einführung einer Erfassung und Dokumentierung

Es ist notwendig, das System der kritischen Punkte in der gesamten Nahrungskette anzuwenden, denn die Verkäufer müssen sich auf den Produzenten, die Produzenten auf die Rohstofflieferanten, die Rohstofflieferanten auf die Ersterzeuger, die Spediteure usw. verlassen können.

Was ist GlobalGap

GlobalGap ist eine privatwirtschaftliche Organisation, die freiwillige Standards zur Zertifizierung von landwirtschaftlichen Produkten setzt. Diese Standards garantieren den Verbrauchern, dass die Waren in landwirtschaftlichen Betriebsteilen hergestellt worden sind, die die schädlichen Einflüsse auf die Umwelt minimalisieren, sichere Bedingungen für die Arbeit ihrer Beschäftigten gewährleisten und bestrebt sind, die Anwendung von chemischen Pflanzenschutzmitteln zu reduzieren.

GlobalGap dient für landwirtschaftliche Betriebe als Handbuch für eine gute (Good) Agrarpraxis (Agronomical Practice). GlobalGap schließt jährliche Inspektionen einschließlich unangemeldeter Kontrollen ein.

Der GlobalGap Zertifizierung haben sich bereits landwirtschaftliche Betriebe aus mehr als 80 Ländern angeschlossen.

Außer diesen Zertifikaten ist Bramko auch in das Programm des integrierten Gemüse- und Kartoffelbaus (IPZ) eingegliedert und zum gegenwärtigen Zeitpunkt bemüht sich Bramko ebenfalls um die Erteilung der Marke Klasa.

IPZ – System des integrierten Gemüsebaus

Das System des integrierten Gemüsebaus ist eine Produktion von Gemüse mit hoher Qualität, die ökologisch annehmbaren Methoden den Vorrang gibt und die unerwünschte Einbringung von Agrochemikalien mit unerwünschten Nebenwirkungen minimalisiert. Es reiht sich zur konventionellen und organischen Produktion von Kulturen und setzt die Senkung des Überdüngungsrisikos des Bodens und eine rationellere Nährstoffnutzung durch.

Im System des integrierten Gemüsebaus werden ökologisch und ökonomisch annehmbare Maßnahmen in den Produktionsprozess eingebracht, die die Gemüsequalität mit besonderem Augenmerk auf die Minimalisierung des Fremdstoffgehalts positiv regulieren. Es handelt sich hierbei also um alternative Vorgehensweisen, um eine Alternative zu den Methoden, die gemäß der erreichten Erkenntnisstufe die ökologischen und hygienischen Risiken der Gemüseproduktion erhöhen. Das im System des integrierten Gemüsebaus angebaute Gemüse unterliegt der systematischen Kontrolle eines unabhängigen Kontrollorgans.

Die Schutzmarke IPZ ist von der Behörde für Industrieeigentum der Tschechischen Republik unter der Nummer 0-358337 registriert worden und die Gemüseproduzenten, die die Bedingungen der „Regeln für das IPZ“ erfüllen, können ihre Produkte mit dieser Schutzmarke als hochwertiges und gesundes Gemüse kennzeichnen.